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Contribuisci feedbackMan kommt, weil man bei schönem Wetter in einen Biergarten gehen will. Und tritt man durch die Eingangspforte, ist man sich sicher, den richtigen Ort gewählt zu haben: Schöne Kastanien, heller Kies, Tische mit Klappstühlen - passt! Doch halt, bevor man sich hinsetzt, muss man (zumindest beim ersten Besuch) "lernen", dass man es hier mit einem "besonderen" Konzept zu tun hat: Die gedeckten Tische sind den Besuchern des Restaurants vorbehalten, Biergarten ist dort, wo die Tische blank sind. So weit, so gut. Kompliziert wird es allerdings, wenn man bspw. aus "beiden Welten" auswählen möchte - oder wenn die Kinder gesehen haben, dass es Pommes gibt und man diese auch am Restauranttisch haben möchte. Dort werden aber keine Pommes angeboten... Die gibts nur im Biergarten. Warum auch immer - die nette Bedienung weiss es nicht und sagt "der Chef will das so und sonst stimmt die Kasse nicht".. Naja. Nach ein bisschen Hin und Her (denn der Rest am Tisch möchte "a la Carte" speisen) "darf" man - selbst - Pommes aus dem Biergarten holen. Gnädig..Diese "Lösung" ermöglicht es einem, auch den Biergarten besser kennen zu lernen - auch dort ist das Konzept bei der Essensausgabe "kompliziert". Der geübte Biergartenbesucher denkt, man läuft an der Selbstbedienungstheke vorbei und bestellt, was man möchte bzw. nimmt es auch gleich mit. Aber nicht hier - mit anderen Verwirrten heisst es zunächst an der Kasse bestellen. Mit Tischnummer, die man nicht weiss. Also auch hier ein Hin und Her und dann wird, zumindest wenn man im Biergarten sitzt, das Bestellte (aber nicht die Getränke) am Tisch serviert. Uff. Wer denkt sich so was aus?Zurück im Restaurant (wie gesagt im gleichen Garten an gedeckten Tischen), findet man in der nicht allzu umfangreichen Karte gut zubereitete Speisen, bspw. Kalbsschnitzel oder gegrilltes Fleisch mit Salat. Die Portionen sind ok, die Preise leider eher etwas abgehoben. Freiburg halt.. Der Service ist effizient und man sitzt gerne im Garten. Mit Gästen von Auswärts sicher eine gute Möglichkeit, um Freiburger Qualitäten zu zeigen, für den Alltag aber ein Tick zu teuer. Übrigens auch im Biergarten zwei Tische weiter..
Die Bewertung des Gasthaus zum Stahl ist schwer. Zuerst das Essen: Die Meinungen am Tisch bezüglich Geschmack und Qualität des Essens waren sehr unterschiedlich, teilweise war das Essen sehr lecker und teilweise eher dürftig. Die Portionsgrößen der Vorspeisen waren sehr spartanisch wohingegen die Teller der Hauptspeisen üppig bestückt waren. Die Preise sind durchaus angemessen, aber vor allem für die Vorspeisen nicht gut. Die Auswahl an Getränken ist breit gefächert und preislich gut. Der große Negativaspekt ist allerdings der Service. Die Arbeit der Bedienungen ist unkoordiniert, Bestellungen werden falsch verstanden oder ganz vergessen, was den Genuss des Besuchs schmälert. Zusammenfassend wurde hier leider viel bestehendes Potential verschenkt und ein erneuter Besuch erscheint nicht naheliegend.
Gerade an heißen Sommertagen läd der an das Gasthaus angeschlossene Biergarten zum Essen und Rasten ein. Wünderschöne große Kastanienbäume spenden angenehmen Schatten. Man hat die Auswahl zwischen à la Card Gerichte und einem Selbstbedienungspavillon für Pommes, Bier und alles was das Junkfood-Herz höher schlagen lässt.Die Gerichte von der Karte sind hochwertig zubereitet, hübsch angerichtet und sofern man will auch authentisch Badisch.
Diesmal waren wir wieder mal im Selbstbedienungsbereich des Biergartens im Stahl. Der Preis für Hähnchen mit Pommes, Bier und Mineralwasser war nahezu derselbe, wie in den großen, bekannten Münchener Biergärten, allerdings mit anderer Qualität des Hähnchens. Die Pommes waren in Ordnung. Zunächst stand ich mit einer Frau in der falschen Richtung der Schlange, ohne dass uns das Personal darauf aufmerksam machte. Hier könnte man den Ein- und Ausgang beim Selbstbedienungsbereich vielleicht kennzeichnen.Das Personal arbeitet sehr langsam und scheint auch nicht besonders glücklich bei der Arbeit. Bei der Bestellung wird lediglich nach der Tischnummer gefragt, an dessen Tisch man sitzt. Einen Nachweis, dass bestellt und bezahlt wurde gibt es nicht. Wir warteten ewig auf unser Essen und Trinken, obwohl gar nicht so viel los war.Wir hatten schon Angst, man hätte uns vergessen und wir hätten wirklich Schwierigkeiten gehabt, dass wir schon gezahlt haben.
Ich habe in Freiburg studiert und bin immer gerne ins "zum Stahl". Die ruhige Lage, die alten Bäume, das hübsche Gebäude und das leckere Essen. Wie meist, wenn wir Freunde in Freiburg besuchen, haben wir also hier gegessen. Das Ambiente war wie immoser. Schön wären noch ein paar frische Blumen auf dem Tisch gewesen. Die Bedienung hat uns samt Hund und Kindern äußerst freundlich begrüßt. Die Getränke und Brot kamen zügig. Auch die Vorspeisen folgten schnell. Dies ist nicht die Wolfshöhle oder das Drexlers, folglich war das Essen lecker, aber nicht der Wahnsinn. Es ist ein Biergarten! Dafür war es sehr lecker. Das Lachstartar war sehr fein, nur der Pumpernickel trocken. Leider kam statt Schwertfisch Schweinefilet, aber die Bedienung hat es uns charmant verkauft... die Creme brulee war sehr lecker und alles in allem waren wir sehr zufrieden. Günstig ist es allerdings wirklich nicht, es sei denn man isst die badischen Klassiker. Diese sind völlig im Rahmen. Wir werden wieder her kommen und ob der Koch im Gefängnis war oder nicht, ist mir völlig egal, wenn das Ergebnis stimmt, denn jeder hat eine 2. Chance verdient.
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